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Futuristischer Bau mit Palmen unter der warmen Sonne Floridas: Der Campus der Florida Polytechnic University in Lakeland
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Marius Brinkmann vor dem Campus in Lakeland Fotos: Marius Brinkmann
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10.10.2018

Mit Fulbright-Stipendium in die USA

Marius Brinkmann macht seinen Master of Science in Engineering in Florida

Lakeland / Meschede. Den Hurrikan „Florence“ hat Marius Brinkmann nicht mitbekommen, dafür ist er zu weit südlich an der Ostküste der USA gelandet. Seit August studiert der Mescheder Elektrotechnik-Absolvent an der Florida Polytechnic University in Lakeland. Nach seinem Bachelor an der Fachhochschule Südwestfalen strebt er hier den Master of Science in Engineering an. Ein knappes Jahr wird er dafür im Sonnenstaat Florida verbringen – finanziert durch ein Stipendium der deutsch-amerikanischen Fulbright Kommission.

Knapp 2000 Studierende sind an der Universität in Lakeland eingeschrieben, ungefähr so viele wie auch am Hochschulstandort Meschede. Trotzdem ist der Campus dort anders, vor allem größer. „Ich brauche gut zehn Minuten, um einmal den Campus zu überqueren“, berichtet Brinkmann über Skype aus Florida. Es gibt dort neben den Universitätsgebäuden Wohnheime, ein Fitnessstudio, Fußball-, Tennis- und Basketballplätze. Brinkmann wohnt „off campus“, wie er sagt, in einem Appartement-Komplex außerhalb des Campus in einer Wohngemeinschaft mit drei amerikanischen Studenten. In Lakeland, das zwischen Tampa und Orlando liegt, ist meist warmes, schönes Wetter, wenn auch öfter Regen. Insgesamt studieren dort junge Menschen aus 20 Nationen, der Großteil stammt jedoch aus den USA. „Alle sind hier sehr offen und zuvorkommend, es gefällt mir wirklich gut“, erzählt Brinkmann.

Anderes Bildungssystem  

Am 22. August haben für den deutschen Austauschstudenten die Vorlesungen begonnen – mit deutlichen Unterschieden zum deutschen Hochschulsystem. Brinkmann besucht aktuell fünf Kurse zur Kommunikations-technik. Für eine Stunde Unterricht sind in der Regel drei Stunden Nacharbeit erforderlich. „Es gibt hier viele Online-Tests, Quiz, Hausaufgaben und Präsentationen“, so Brinkmann. Die Prüfung am Ende des Semesters fiele oft nur mit 30 Prozent ins Gewicht. „Es zählt mehr die Arbeit während des Semesters.“ Neben dem eigenen Studium wird er als Graduate Assistant einen Professor bei seinen Forschungsprojekten unterstützen. Im nächsten Semester plant Marius Brinkmann schon seine Abschlussarbeit – er absolviert das Zwei-Jahres Programm in einem Jahr. Seine Studienleistungen wird er nicht nur als eigenen Abschluss mit nach Hause nehmen, sondern ebenfalls in ein weiteres Masterstudium an der Technischen Universität München einbringen.  

Fulbright-Stipendium

Über einen Zeitraum von neun Monaten erhält Brinkmann insgesamt 23000 US-Dollar Unterstützung aus dem Fulbright -Stipendium. Hinzu kommen noch einmal Rabatte der amerikanischen Hochschule in etwa gleicher Höhe. Für das Stipendium hat er sich bereits Anfang 2017 beworben. Vor dem Studienbeginn standen zwei Bewerbungsphasen, drei Empfehlungsschreiben, Englischtests, ein Vorbereitungs-seminar in Berlin und ein Gateway Seminar in Detroit an – alles Erfahrungen, die Brinkmann nicht missen möchte.

Auf das nach dem amerikanischen Senator J. William Fulbright benannte Austauschprogramm hat ihn Sabine Mahlstedt vom Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule Südwestfalen hingewiesen und zur Bewerbung ermutigt. „Ich war noch nie außerhalb Europas und ein Jahr in den USA hörte sich spannend an.“ Auf die Bewerbung folgte 2017 in der zweiten Phase ein Zulassungsgespräch in Berlin. Brinkmann musste sein Studienvorhaben vorstellen und gegen die anderen Bewerber antreten. Gute Vorbereitung zahlte sich aus: Vorab informierte er sich ausführlich über Studienangebote in den USA, argumentierte mit kleineren Kursgrößen, direktem Kontakt zu den Professoren und der Mitarbeit in Forschungsprojekten. „Ich konnte begründen, warum mein Vorhaben geeignet ist und letztlich die Jury überzeugen.“

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

14.12.2018

Kann man Frontalunterricht vergessen?

Hagener Hochschulgespräch thematisiert am 17. Dezember die Nachhaltigkeit innovativer Lernmethoden

Hagen. Lernen hat sich verändert. Und lernen wird sich weiter verändern. Innovative Lernmethoden gelten als große Chance. Aber auch als große Herausforderung. Wie kann man sie für effektives Lernen nutzen? Diskussionen und Antworten dazu gibt es beim nächsten Hagener Hochschulgespräch am Montag, 17 Dezember, um 17:30 Uhr in der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen.

10.12.2018

Kooperationsvertrag soll bei der Studienwahl helfen

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Hagen. Die Fachhochschule Südwestfalen und das Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Damit arbeiten beide Einrichtungen zukünftig intensiver und gezielter zusammen. Gemeinsame Aktionen sollen besonders auf Maßnahmen zur Studienorientierung zielen. Der Vertrag gilt ab sofort.

04.12.2018

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Hagener Hochschulgespräch thematisiert am 10. Dezember die Zukunftsfähigkeit des Bildungssystems

Hagen. Bildung, Bildung und nochmals Bildung. Wenn es darum geht, wo der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft liegt, lautet die erste Antwort meistens: Bildung. Zu Recht? Und sind die Schultern des Bildungssystems breit genug, um diese enorme Verantwortung zu tragen? Diskussionen und Antworten dazu gibt es beim nächsten Hagener Hochschulgespräch am Montag, 10 Dezember, um 17:30 Uhr in der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen.

27.11.2018

Master-Verbundstudiengang im Komplettüberblick

Informationsveranstaltung der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen im Dezember

Hagen. Am Mittwoch, 5. Dezember, bietet die Fachhochschule Südwestfalen in Hagen von 18 bis 20 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Master-Verbundstudiengang Management für Ingenieur- und Naturwissenschaften an.

20.11.2018

Hart gearbeitet, viel erreicht

Verbundstudierende haben die Doppelbelastung aus Studium und Beruf gemeistert / Feierliche Verabschiedung

Hagen. Gelungener Abschluss für die fast 70 Absolventinnen und Absolventen der Verbundstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) und Technische Betriebswirtschaft (Master) der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen. Mit einer kurzweiligen, kreativen und doch festlichen Feier wurden sie verabschiedet.

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

10.12.2018

Chinesische Berufsschullehrer zur Gast an der Fachhochschule

Praxisbezogene Lehre stand im Mittelpunkt

Iserlohn. Eine Gruppe chinesischer Berufsschullehrer aus der Provinz Henan besuchte das Labor für Fahrwerktechnik an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Im Rahmen ihrer Fortbildung „Management Fachhochschule“, haben sie sich in Iserlohn über die Lehre im Bereich Automotive informiert.

07.12.2018

Autos einmal anders betrachtet

MGI-Schüler verbrachten Nachmittag in der Automotive-Halle der Fachhochschule Südwestfalen

Iserlohn. Die Premiere im letzten Jahr kam bei Schülern, Lehrern und Eltern gut an. Gestern starteten die Schüler-Labortage an der Fachhochschule Südwestfalen in eine neue Runde. Drei Veranstaltungen haben die Organisatoren, das Märkische Gymnasium Iserlohn, der VDI Lenne-Bezirksverein e.V. und die Fachhochschule Südwestfalen für Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9 organisiert. Zum Auftakt standen gestern die Labore in der Automotive-Halle auf dem Programm.

28.11.2018

Den Störgeräuschen im Auto auf der Spur

FH-Mitarbeiter Michael Gieß promovierte berufsbegleitend

Iserlohn. Dr. Michael Gieß, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor für integrierte Produktentwicklung und Prozesssimulation der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn, hat erfolgreich seine Doktorprüfung an der Universität Siegen abgeschlossen. Betreut wurde er dabei sowohl von Professoren der Universität Siegen als auch der Fachhochschule Südwestfalen.

27.11.2018

Bereit fürs Berufsleben

Fachhochschule Südwestfalen verabschiedete Iserlohner Absolventinnen und Absolventen

Iserlohn. Abschied von der Hochschule, Neustart ins Berufsleben – die Fachhochschule Südwestfalen verabschiedete mit einer Feierstunde ihre Absolventinnen und Absolventen des vergangenen akademischen Jahres. Gemeinsam mit Freunden, Familienangehörigen, Professoren und Mitarbeitern feierten sie ihren Studienabschluss.

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

06.12.2018

Fahren mit der Cloud

Prof. Dr. Christian Kutzera spricht im Mescheder Hochschulreferat am 12. Dezember über Datennutzung und Datenschutz in Fahrzeugen

Meschede. Am 12. Dezember spricht Prof. Dr. Christian Kutzera im Mescheder Hochschulreferat zum Thema „Fahren mit der Cloud“. Der Vortrag ist Teil der öffentlichen Vortragsreihe „Datenschutz: Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft“ der Fachhochschule Südwestfalen.

04.12.2018

zdi-Roboterwettbewerb in Meschede

Teams vom Gymnasium Schloss Overhagen Lippstadt und vom Städtischen Gymnasium Meschede qualifizieren sich für Regionalentscheid

Meschede. Großes Gewusel am 30. November im Hörsaal der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede: Überall stehen, sitzen, laufen oder knien Schülerinnen und Schüler. Auf markierten Feldern auf dem Boden flitzen kleine Roboter herum. Es läuft die Lokalausscheidung im zdi-Roboterwettbewerb.

23.11.2018

Gefährdungslage Kommunikation im Internet

Auftakt der Mescheder Hochschulreferate am 28. November - Öffentliche Vortragsreihe „Daten(schutz): Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft“

Meschede. Die Mescheder Hochschulreferate im Wintersemester 2018/19 drehen sich um das Thema „Datenschutz: Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft“. Am 28. November beginnt die öffentliche Vortragsreihe der Fachhochschule Südwestfalen mit dem Vortrag „Gefährdungslage: Kommunikation im Internet“.

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12.12.2018

Die Zukunft der Tierhaltung in NRW

Soester Agrarforum: Sind Tierwohl und Tierproduktion vereinbar?

Soest. Das Soester Agrarforum stellt ein für alle in der Gesellschaft und den Berufsstand wichtiges und zukunftsbestimmendes Thema in den Fokus. „Die Zukunft der Tierhaltung in Nordrhein-Westfalen – Chancen für ein nachhaltiges Modell?“, lautet der Titel der kommenden Ausgabe am Freitag, 11. Januar 2019, von 9.00 bis 13.00 Uhr in der Soester Stadthalle. Als Veranstalter haben der Soester Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen sowie der Ehemaligenverband Susatia wieder ein attraktives Programm mit Vorträgen und Kurzpräsentationen zusammengestellt.

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