Öffnungszeiten Gebäude Hagen

Hier finden Sie die regulären Öffnungszeiten der Standorte:

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Öffnungszeiten (Gebäude)

Hagen (ganzjährig)

Abweichungen und Störungen:

Hagen
Campus + Im Alten HolzWLAN-Ausbau
Bis ca. Ende Mai 2019 wird der flächendeckende WLAN-Ausbau in der Liegenschaft Haldener Straße 182 sowie Im Alten Holz 131 beginnen.
Die ausführende Elektrofirma Calapotlis wird zunächst in der Haldener Straße beginnen. Die Mitarbeiter können sich ausweisen oder sind anhand ihrer Dienstkleidung zu erkennen. Die Dauer der Arbeiten wird sich über mehrere Wochen hinziehen. Der Hochschulbetrieb soll durch den WLAN-Ausbau möglichst wenig gestört werden. Beeinträchtigungen werden sich jedoch nicht gänzlich vermeiden lassen. Wir bitten daher um Verständnis.

Müssen besonders sensible Bereiche wie z. B. Labore, DVZ etc. durch Mitarbeiter der Elektrofirma betreten werden, so werden die Fachbereichs - bzw. Abteilungsverantwortlichen rechtzeitig hierüber informiert und gleichzeitig gebeten, eine verantwortliche Person für die jeweiligen Räume den Mitarbeitern zur Seite zu stellen.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des technischen Betriebsdienstes gerne zur Verfügung.
CampusAktualisierung 18.01.2019
Überprüfung auf Asbest in Putzen, Spachtelmassen und Klebern
Am 11.09.2018 teilten wir Ihnen mit, dass für den Standort Hagen die ersten Beprobungsergebnisse des Sachverständigenbüros vorliegen. In einer der Proben wurden damals Asbestfasern gefunden. Diese Probe betrifft das Wandbild im Treppenhaus. Da dieses Kunstwerk unversehrt bleiben muss, wird diese Probe als unkritisch angesehen.

Der BLB hat in Folge weiterführende Beprobungen beauftragt, um für die Zukunft noch genauere Aussagen über den Zustand des Standorts in Bezug auf Asbest und KMF treffen zu können. Diese Ergebnisse liegen nun vor. Es wurde in Räumen im Hauptgebäude im 1. und im 4. Obergeschoß, im UG und im EG Audimax je an leichten Trennwänden, im Bereich von Heizungsnischen und an Labortischen Asbestauffälligkeit festgestellt.
Eine eindeutige Systematik bei den auffälligen Materialproben ist nicht zu erkennen, somit werden diese Bauteile vom Gutachter unter Generalverdacht gestellt - alternativ ist eine anlassbezogen Untersuchung vor Durchführung baulicher Eingriffe bzw. mechanischer Bearbeitung denkbar. Der Probenahme-Umfang ist dann im Einzelfall zu bewerten.
Ein Hinweis an dieser Stelle: Der WLAN-Leitungsverlauf, bis auf das Wandgemälde, ist als unkritisch zu betrachten, da hier bereits umfangreiche Proben genommen wurden.

Die mechanische Oberflächenbearbeitung von Heizungsnischen, Gipskartonwänden und Labortischen ist wie beim Wandgemälde zu vermeiden oder unter entsprechenden Schutzmaßnahmen nach TRGS 519 durchzuführen. Im eingebauten und unbeschädigten Zustand besteht für den Nutzer keine Gefährdung.
Die Hinweise zum Vorhandensein von künstlichen Mineralfasern (KMF) und der Umgang mit diesem Schadstoff wurden mit Schreiben vom 11.09.2018 thematisiert und haben weiterhin Bestand.

Die Mitarbeitenden des Gebäudemanagements werden für den Umgang mit den vorgenannten Schadstoffen eine entsprechende Schulung erhalten. In der Zwischen­zeit wird sie ein Sachverständigenbüro beratend begleiten.

Sie werden selbstverständlich über die Entwicklung der Untersuchungen auf dem Laufenden gehalten.
Im Alten HolzÜberprüfung auf Asbest in Putzen, Spachtelmassen und Klebern
Auch für den Standort Im Alten Holz 131 in Hagen liegen die ersten Beprobungsergebnisse vor. Im Hinblick auf Um- und Ausbauarbeiten im Bereich des geplanten WLANLeitungsverlaufs wurden dort zunächst partiell Flächen im vorderen Gebäude untersucht. Aus dem Gutachten des Sachverständigen geht hervor, dass Asbestfunde nachzuweisen sind. In zwei von sechs Mischproben von Putz und Spachtelmassen konnte Chrysotil-Asbest nachgewiesen werden.

Es ist zu prüfen, ob für Eingriffe in die auffälligen Putz- und Spachtelmassen-Bereiche Verfahren mit geringer Exposition gegenüber Asbest nach DGUV-Information 201-012 zum Einsatz kommen können. Dies ist abhängig von dem geplanten Eingriffsumfang. Für kleine Eingriffe wären z.B. das BT30-Verfahren zum Bohren von Bohrlöchern in Wänden und
Decken mit asbesthaltiger Bekleidung für Bohrlöcher bis 12 mm Durchmesser denkbar. Bei einer normalen Nutzung der Räumlichkeiten ist trotz der positiven Asbestbefunde keine Gefährdung für den Nutzer zu erwarten. Lediglich bei Renovierungsarbeiten oder ähnlichen staubintensiven Arbeiten ist von einem Eintrag der Fasern in die Raumluft auszugehen. Bei einer mechanischen Bearbeitung der Putzflächen oder bei kompletten Rückbauarbeiten von Wandbereichen sind die erforderlichen Schutzmaßnahmen nach TRGS 519 zu beachten.

In einer Mischprobe wurden Anteile von künstlichen Mineralfasern (KMF) gefunden. Im AGUM gibt es dazu entsprechende Betriebsanweisungen für die Mitarbeitenden des Technischen Betriebsdienstes und für Fremdfirmen. Für alle anderen gilt die Maßgabe, sich grundsätzlich von Baustellen fernzuhalten und keine eigenständigen Arbeiten an Oberflächen durchzuführen. Einzubringende Nägel in Wände stellen jedoch keine Gefahr dar.

Wir halten Sie selbstverständlich über die Entwicklung der Untersuchungen auf dem Laufenden.
FH SWF Hagen Hörsaal

Kontakt

Fachhochschule Südwestfalen
Standort Hagen
Haldener Straße 182

58095 Hagen
Telefon: (02331) 9330-0

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