Pflegeinformationsveranstaltungen

Vortrag "Vorsorge - heute schon an morgen denken"

Mittwoch den 13.2.2018 um 16 Uhr
Ort: Meschede, Raum 1.3.26
Referent: Herr Dipl. Soz. Arb. Meinolf Andree von der Betreuungsstelle Meschede

Inhalt: Der Vortrag behandelt die Bereiche Vorsorgevollmacht und Betreuungsrecht und richtet sich an Menschen jeden Alters, die für bestimmte Wechselfälle des Lebens, wie zum Beispiel Unfall, Krankheit oder altersbedingte Einschränkungen (Demenz, Alzheimer) Vorsorge in der Weise treffen wollen, daß auch dann ihre Wünsche und Vorstellungen beachtet, ihre Angehörigen von schwierigen Entscheidungen entlastet und fremde Personen von einer Einflußnahme ausgeschlossen werden.

Vortrag "Vorsorge - heute schon an morgen denken"

Dienstag den 9.4.2018
Ort: Iserlohn
Referentin: Frau Astrid Deiker, Sozialarbeiterin der Stadt Iserlohn, Betreuungsstelle

Inhalt: Der Vortrag behandelt die Bereiche Vorsorgevollmacht und Betreuungsrecht und richtet sich an Menschen jeden Alters, die für bestimmte Wechselfälle des Lebens, wie zum Beispiel Unfall, Krankheit oder altersbedingte Einschränkungen (Demenz, Alzheimer) Vorsorge in der Weise treffen wollen, daß auch dann ihre Wünsche und Vorstellungen beachtet, ihre Angehörigen von schwierigen Entscheidungen entlastet und fremde Personen von einer Einflußnahme ausgeschlossen werden.

Das Wichtigste zum Elternunterhalt

Donnerstag 09.05.2019, 16:15 – 17:45 Uhr
Ort: Iserlohn, R. H402/403
Referentin: Danuta Wessolly, Rechtsanwältin & Referentin Vortragsservice Geld und Haushalt – Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe

Inhalt: Pflegeheime sind teuer. Reichen Rente, Pflegegeld und ggf. eine private Pflegeversicherung nicht aus und ist auch das elterliche Vermögen aufgebraucht, dann streckt der Sozialhilfeträger die fehlenden Heimkosten vor, wenn die Kinder diese nicht freiwillig übernehmen. Wie hoch dann die finanziellen Belastungen der Kinder gegenüber dem Sozialstaat sind, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Ein Blick in die gesetzlichen Regelungen und die tatsächliche Praxis verschafft Klarheit bezüglich des Elternunterhalts.

  • Pflegekosten: wer muss wie viel tragen?
  • Wann und von wem kann die Sozialhilfebehörde Unterhalt fordern?
  • Die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit
  • Wie Geschwister mithaften
  • Welches Schonvermögen wird nicht angetastet?
  • Besondere Regelungen bei Schenkungen, Wohnrecht, Versorgungszusagen




vergangene Vorträge

20. Februar 2018, 16:15-18:00, Soest: Das Wichtigste zum Elternunterhalt, Referentin: Danuta Wessolly, Rechtsanwältin & Referentin Vortragsservice Geld und Haushalt – Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe

15. Januar, 6. und 7. Februar 2018, jeweils 10-12 Uhr in Hagen, Iserlohn und Meschede: „Pflege zu Hause oder im Heim - wie sollen wir das bezahlen?", Referntin: Silke Niewohner, Gesundheitswissenschaftlerin, Dipl. Sozialarbeiterin, Zertifizierter Coach

16. Februar 2017, 10-12 Uhr, Hagen, R. 104 und 21. Februar , 10-12 Uhr, Meschede, R. 1.2.27
"Von der Pflegestufe zum Pflegegrad - Änderungen in der Pflegeversicherung ab 2017" incl. Informationen zu Unterstützung und Entlastung in einer Pflegesituation
Referentin: Silke Niewohner MPH, Gesundheitswissenschaftlerin, Dipl. Sozialarbeiterin, Zertifizierter Coach (csmm)

Soest, 18. Februar 2016, 10- 12 Uhr, Raum 03.014
"Wenn die Eltern älter werden und Hilfe/ Pflege benötigen- was kommt auf mich zu?"
Silke Niewohner, Gesundheitswissenschaftlerin, Dipl. Sozialarbeiterin, Zertifizierter Coach

Iserlohn Frauenstuhlweg, 04. Februar 2016, 16- 19 Uhr, Raum H206
Themenabend Demenz: "Kommunikation entzerren und leicht reden. Hilfreiche Tipps im Umgang mit Menschen mit Demenz"
Andrea Josefa Brinker, Altenpflegerin, Kommunikationstrainerin

03. Februar 2015, 10-12 Uhr, Iserlohn, R. H205
Lucia Genau, Pflegeberaterin im Märkischen Kreis: „Entlastungsangebote für pflegende Angehörige“
Sybille Ihlbrock, Beratungsstelle Iserlohn: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

03. Februar 2015, 10-12 Uhr, Hagen, R. 302
Helga Bertram-Richter, Leitung der Pflegeberatung Hagen: Allgemeine Informationen zur Pflege und Unterstützungsmöglichkeiten in Hagen
Oliver Deimel, Betreuungsstelle Hagen: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

04. Dezember 2014, 10-12 Uhr, Soest, R. 04.019
1. Aufgaben und Struktur der trägerunabhängigen Pflegeberatung im Kreis Soest, 2. Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick, 3. Antragsverfahren (Pflegeversicherung, Krankenversicherung, Sozialhilfeträger, Reha vor Pflege), 4. Was tun bei plötzlichem Pflegefall
Referent: Uwe Brinker, trägerunabhängige Pflegeberatung Kreis Soest

11. November 2014, 10-12 Uhr, Meschede, R. 1.2.27
„Rechtliche Rahmenbedingungen der Pflege: Pflegeversicherung, Beratungsanspruch, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“
Referentinnen: Katja Dohle, Pflegeberatung der COMPASS Private Pflegeberatung GmbH und Claudia Stockmann, Senioren- und Pflegeberatung des Caritasverbandes Meschede e.V.

Termine aus der Region

Materialien aus der Pflegeinformationsveranstaltung

Vortrag „Pflege zu Hause oder im Heim - wie sollen wir das bezahlen?" am 6.2.2018 in Hagen
Referentin: Silke Niewohner, Gesundheitswissenschaftlerin, Dipl. Sozialarbeiterin, Zertifizierter Coach

Vortrag "Von der Pflegestufe zum Pflegegrad - Änderungen in der Pflegeversicherung ab 2017" am 16. Februar 2017 in Hagen, incl. Informationen zu Unterstützung und Entlastung in einer Pflegesituation
Referentin: Silke Niewohner MPH, Gesundheitswissenschaftlerin, Dipl. Sozialarbeiterin, Zertifizierter Coach (csmm)

Vortrag "Die Vorsorgevollmacht" von Herrn Deimel von der Betreuungsstelle der Stadt Hagen am 03.02.2015 in Hagen

Termine aus der Region

Materialien aus der Pflegeinfoveranstaltung

Vortrag „Pflege zu Hause oder im Heim - wie sollen wir das bezahlen?" am 7.2.2018 in Iserlohn
Referentin: Silke Niewohner, Gesundheitswissenschaftlerin, Dipl. Sozialarbeiterin, Zertifizierter Coach

Am 3.2.2015 wurden auf unserer Pflegeinfoveranstaltung in Iserlohn Vorträge zu den Themen "Betreuungsrecht & Vorsorgevollmacht" (Sybille Ihlbrock, Betreuungsstelle) und "Entlastung pflegender Angehöriger" (Lucia Genau, Pflegeberatung des Märkischen Kreises) gehalten.

Während den Vorträgen wurde u.a. die Frage gestellt, ob auch Beamte, die aufgrund Pflegearbeit in Teilzeit gehen, einen Ersatz für den Rentenausfall erhalten. Gesetzlich Versicherte erhalten diesen auf Antrag durch den/die Pflegebedürftige/n. Bei Beamten regelt es das Beamtenversorgungsgesetz folgendermaßen:
§ 50d Pflege- und Kinderpflegeergänzungszuschlag
(1) War ein Beamter nach § 3 Satz 1 Nr. 1a des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch versicherungspflichtig, weil er einen Pflegebedürftigen nicht erwerbsmäßig gepflegt hat, erhält er für die Zeit der Pflege einen Pflegezuschlag zum Ruhegehalt. Dies gilt nicht, wenn die allgemeine Wartezeit in der gesetzlichen Rentenversicherung erfüllt ist.

Sie finden hier die dazugehörigen Powerpointvorträge:

Termine aus der Region

Materialien aus der Pflegeinfoveranstaltung

"Von der Pflegestufe zum Pflegegrad - Änderungen in der Pflegeversicherung ab 2017" am 21. Februar 2017 in Meschede, incl. Informationen zu Unterstützung und Entlastung in einer Pflegesituation
Referentin: Silke Niewohner MPH, Gesundheitswissenschaftlerin, Dipl. Sozialarbeiterin, Zertifizierter Coach (csmm)

Hier finden Sie die Powerpointvorträge aus der Infoveranstaltung am 11.11.2014

  • von Frau Dohle, Compass Private Pflegeversicherung
  • von Frau Stockmann, Caritas

Termine aus der Region

Materialien aus der Pflegeinfoveranstaltung

  • Powerpointvortrag von Herrn Brinker von der trägerunabhängigen Pflegeberatung, vom 4.12.2014 in Soest
  • Bericht zum Themenabend Demenz mit Andrea Josefa Brinker: "Kommunikation entzerren und leicht reden. Hilfreiche Tipps im Umgang mit Menschen mit Demenz" am 01. Juli 2015, 16-19 Uhr, Soest