Integrierte Produktentwicklung (M.Eng.)

Nächste Informationsveranstaltung zum Studiengang: 5. Juni 2019, ab 15:30 Uhr, A-Halle, Iserlohn (mehr Informationen ).
Bitte vereinbaren Sie ggf. auch einen Beratungstermin mit der Studienberatung .

Inhalt des Studiums (Kurzinfo)

Wesentliche Merkmale des Masterstudiengangs Integrierte Produktentwicklung mit seinen zwei Studienrichtungen,

  • Produkt Engineering
  • Automotive Engineering

sind die Stärkung der jeweiligen naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen, der Methodik der Produktplanung und -entwicklung sowie des Projekt- und Qualitätsmanagements.

Über die Studienschwerpunkte ist eine individuelle Profilbildung mit einem umfassenden Spektrum von Wahlpflichtfächern möglich, so dass eine weitere Vertiefung anhand pragmatisch technischer Methoden oder von betriebswirtschaftlichen/rechtlichen Aspekten erreicht wird.

Ziel ist es, die Produktentwicklung im konstruktiven, fertigungstechnischen und fahrzeugtechnischen Bereich als ganzheitlichen Industrieprozess zu verstehen und umzusetzen. Dabei liegt der Schwerpunkt des Studiums im generalistischen, methodischen Ansatz.

Bewerbung
Bewerbungsverfahren für den Master-Studiengang

Studienabschluss
Master of Engineering (M.Eng.)

Studiendauer
Regelstudienzeit 3 Semester (für Absolventen mit einem Bachelor im Umfang von 210 Credits) oder 4 Semester (für Absolventen mit einem Bachelor im Umfang von 180 Credits)

Studienbeginn
sowohl zum Wintersemester (September) als auch zum Sommersemester (März)

Bewerbungsfrist
Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise auf der Seite "Fristen und Termine: Bewerbungsfristen"

Hauptunterrichtssprache
deutsch

Beiträge und Gebühren
Übersicht über die aktuellen Beiträge und Gebühren an der Fachhochschule Südwestfalen

O-Ton: Jasmin Brühmann (Integrierte Produktentwicklung)

„Dieses Studium ist für mich der logische Schluss aus meinem Bachelor-Studiengang. Ich habe Automotive studiert und nach dieser Spezialisierung war mir eine universelle Ausbildung wichtig. Ich wollte mich einfach breiter aufstellen. Eine andere Hochschule kam für mich nicht in Frage. Ich wusste ja, was ich an der Fachhochschule Südwestfalen habe – viel Praxis, wenig Theorie und eine gute Kooperation mit der Wirtschaft. Letztere hat mir den Weg zu einer Firma geebnet, die mir eine Zukunftsperspektive über das Studium hinaus bietet.“