Studium und Behinderung

Die Fachhochschule Südwestfalen möchte jedem Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung ein barrierefreies und chancengleiches Studium ermöglichen. In Deutschland haben etwa 11% aller Studierenden eine Behinderung oder chronische Erkrankung, welche sich erschwerend auf das Studium auswirkt.

Hierzu zählen zum Beispiel

  • Beeinträchtigungen der Mobilität, des Sehens oder des Hörens,
  • psychische Beeinträchtigungen (z.B. Angststörungen, Depressionen),
  • chronisch-somatische Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Rheuma),
  • Autismus oder
  • Teilleistungsstörungen (z.B. Legasthenie).

Nur bei 4% der Studierenden ist die Beeinträchtigung direkt sichtbar, wohingegen 67% eine dauerhaft nicht-sichtbare Beeinträchtigung haben.

Möglicherweise ergeben sich im Vorfeld oder im Verlauf des Studiums besondere Fragestellungen oder Herausforderungen im Hinblick auf das Studium mit der eigenen Beeinträchtigung. Unterstützung und Antworten können Sie bei der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Fachhochschule Südwestfalen finden. Als Beauftragte vertritt sie die Belange von Studieninteressierten und Studierenden mit Behinderung oder Erkrankung und berät zum Beispiel zum Umgang mit der Beeinträchtigung im Studium, zu prüfungsrechtlichen Nachteilsausgleichen oder zur Beantragung von (technischen) Hilfsmitteln.

Für alle hochschulrelevanten Fragen während des Studiums und gerne schon vor Aufnahme des Studiums wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.

Die aktuellen Sprechstundentermine finden Sie unter "Aktuelle Hinweise & Termine".
Gerne können auch individuelle Beratungstermine vereinbart werden.

Anna Krause |

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